Über uns

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Standorte

Alterszentrum Grüt und Kleine Kreuzzelg Mellingen

Standort AZ

Alterszentrum im Grüt 3
Mellingen
im UG

Standort Kleine Kreuzzelg

Kleine Kreuzzelg
Wallisstrasse 17, Mellingen
Eingang Schwimmbad

Kontakt

Spielgruppe Zick-Zack Leitung

Raquel Dirr
Am Buchberg 6
5507 Mellingen

076 395 70 99
info@spielgruppe-zickzack.ch
www.spielgruppe-zickzack.ch
www.sprachfoerderung.ch

RAQUEL DIRR

Spielgruppenleitung & Organisation
Fachfrau für Sprachförderung Deutsch
Pilotprojekt Sprachförderung Kanton Aargau

Mutter von zwei Kindern, aus Mellingen

Aus- und Weiterbildungen

2021 Teilnahme und Leitung Pilotprojekt Deutsch vor dem Kindergarten in Mellingen
2018 Teilnahme am Projekt „Purzelbaum“ Bewegung und gesunde Ernährung 
2016  Kurs „Dialogisches Lesen“  Förderung der sprachlichen Entwicklung
2014 – 2016 Dipl. Fachfrau frühe Sprachförderung Deutsch, Berufsfachschule Basel
2014 Teilnahme am Pilotprojekt Spielgruppe Sprache +
2013 Ausbildung zur Fachfrau für Integration im Frühbereich
2011 Ausbildung Muki-Leiterin
2003 Ausbildung zur Spielgruppenleiterin
Laufend: Verschiedene Weiterbildungen im Bereich Spielgruppe

„Jeder ist anders …..
Jeder ist etwas Besonderes ……
Jeder ist wunderbar und einzigartig.“

Was ich mag

Meine Familie . Meine Freunde . Lachen . Zeit haben . das Meer . Sonnenblumen . Herzlichkeit und Humor . Raclette . Kaffee am Morgen

Was ich nicht mag

Nicht schlafen können . Schlangen . Stau . unzufriedene Menschen . Nebel . Polenta . Bügeln

Unser Team

MANUELA VOGLER

Spielgruppenleiterin, Springern

Mutter von zwei Kindern, aus Mellingen

Aus- und Weiterbildungen
2020 Weiterbildung Sprachförderung
2018 Teilnahme am Projekt „Purzelbaum“ Bewegung und gesunde Ernährung
2014 Ausbildung als Spielgruppenleiterin

„Bleib dich selbst.“

Was ich mag
Zeit mit meiner Familie . Kinder . Unseren Garten . Früchtetee . Zeltferien . Fasnacht .  kreativ sein . Ausflüge . gutes Essen

Was ich nicht mag
Schlechte Laune . Streit . Regen . Putzen

HANIM ANTAKYALIOGLU

Spielgruppenleiterin

Mutter von zwei Kindern, aus Mellingen

Aus- und Weiterbildungen
2015 Integration und Sprachförderung
2014 Ausbildung als Spielgruppenleiterin

„Kinder lernen mehr von unserem Verhalten, als von dem, was wir ihnen beibringen.“

Was ich mag
Meine Familie . Kinder . lesen . Linzertorte . Sommer

Was ich nicht mag
Streit . Kälte

MELANIE BOUTELLIER

Spielgruppenleiterin

Aus Bözberg

Aus- und Weiterbildungen
2020 Ausbildung Spielgruppenleiterin
2016 Dipl. Pflegefachfrau im Kantonsspital Aarau
2013 Ausbildung Dipl.Pflegefachfrau
2009 Lehre als Medizinische Praxisassistentin

„Lebe jeden Moment – Lache jeden Tag – Liebe unermesslich.“

Was ich mag
Zeit mit meiner Familie und Freunden . Reisen . Ausflüge in die Natur . Fasnacht . Lachen . Freude . Frieden . Delfine . Lesen . Sport

Was ich nicht mag
Schlangen . Streit . schlechte Laune . Rechnungen . Kutteln

TAMESHA DIRR

Leiterin, Studium Psychologie/ Erziehungswissenschaft

Aus Mellingen

Aus- und Weiterbildungen
ab 2021 Leiterin in der Spielgruppe
2020 Studium Psychologie – und Erziehungswissenschaften

„Nur durch Kinder vergessen wir Erwachsenen nicht, wie Lachen geht!“

Was ich mag
Sonne. Lachen. Reisen. Singen und Ukulele spielen. Kreativ sein. Spaghetti. Zeit mit Familie und Freunde verbringen. Nelken

Was ich nicht mag
Streit. Zwiebeln. unfreundliche Menschen. Stress. Schlangen

SIMONE MUSCHONG

Praktikantin Sprache, Springerin Spielgruppenleiter

Mutter von zwei Kindern, aus Wohlenschwil

Aus- und Weiterbildungen
2008 –09/2021 Pflegefachfrau in einer Kinderarztpraxis
2020 Ausbildung zur Spielgruppenleiterin, IG Spielgruppen Bildung GmbH
2020 bis jetzt angestellt im Stundenlohn am KSB mit Einsätzen im Covid- Impfzentrum
2008 bis jetzt Fitness Instruktorin für Bodypump in diversen Fitnesscentern als Aushilfe
2008 bis jetzt alle 2 Jahre BLS-AED-SRC Grundkurse (Erste Hilfe Kurse mit Reanimation und Anwendung des Defibrillators)
2008 bis jetzt angestellt im Stundenlohn am KSB mit Einsätzen in der Frauen- und Kinderklinik

„Wo ein Wille ist, ist ein Weg!“

Was ich mag
Meine Familie . Lachen bis die Tränen kommen . Reisen in fremde Länder . verschiedene Sprachen . Sport . Tanzen . gutes Essen . meine Freunde . interessante Gespräche . Ehrlichkeit und Respekt

Was ich nicht mag
Streit . Unpünktlichkeit . Dauerregen . Katzenkot im Garten . Rosenkohl . putzen und bügeln

CLAUDIA SOLÈR

Praktikantin

Mutter von einem Kind, aus Mellingen

Aus- und Weiterbildungen
Ab 2021 Praktikum Spielgruppe Sprachförderung
2015-2018 Das eigene Potenzial entfalten
2013-2015 HGEM- Transformation Coach, Energetische Fussarbeit
2006-2007 Natur-Urkraft-Therapeutin mit integrierter Farbtherapie

„Lebe dein inneres Glück“

Was ich mag
Zeit mit meiner Familie und Freunden . Kinder . Fröhlichkeit . Lesen . stricken . Sonne . Kaffee . Schoggiglacé

Was ich nicht mag
Unwahrheiten . unzufriedene Menschen . Fenster putzen . Spinat

Unsere Philosophie

Was uns wichtig ist

Was ist eine Spielgruppe?
Im Zentrum der Spielgruppe steht das Kind vor seiner Kindergartenzeit, mit seinen Bedürfnissen nach Spiel, Bewegung, Ausdruck und Ruhe. Das Kind erweitert sein Betätigungsfeld und sein soziales Beziehungsnetz und lernt, sich in einer Gruppe Gleichaltriger sozial zu verhalten. Dazu ist eine konstante Kindergruppe die beste Voraussetzung. Kleinkinder wollen aktiv tätig sein und nicht nur beschäftigt werden. Im Gegensatz zum Kindergarten hat die Spielgruppe keinen fixen Spiel- und Lehrplan. Das Kind bestimmt weitgehend die Aktivitäten. Die Spielgruppe bietet den Kindern jedoch viel Freiraum für Entdeckungs- und Entfaltungsmöglichkeiten. Die Spielgruppenleiterin unterstützt die freie Spielaktivitäten der Kinder. Sie ist zuerst Beobachterin und dann erst Animatorin, denn ihre Tätigkeit geht von den Kindern und der Gruppenaktivität aus.

Weshalb braucht es Spielgruppen?
Der natürliche, ungefährliche Spiel und Lebensraum unserer Kinder wurden in den letzten Jahren, je nach Wohngebiet, eingeschränkt. Einer grossen Zunahme des motorisierten Verkehrs steht das Verschwinden attraktiver Spielflächen gegenüber. Die zum Teil familienfeindlichen Wohnbedingung führten dazu, dass Kinderkontakte vermehrt organisiert werden mussten.

Was bringt sie dem Kind?
Das Kind freut sich am Spiel mit Gleichaltrigen, lernt einstecken, sich durchsetzen mit Gefühlen umgehen. Es kann seine handwerklichen, sprachlichen und motorischen Fähigkeiten erweitern, seine Kreativität entfalten und Erfahrungen mit Materialien sammeln. Es kann seine Selbständigkeit erproben und Normen, Regeln und Grenzen erfahren. Es löst sich leichter von seinen engsten Bezugspersonen und findet so einen langsamen Übergang von der Familie zur Grossgruppe im Kindergarten.

Was bringt sie den Eltern?
Die Eltern haben durch die Spielgruppe die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und mit anderen Eltern gleichaltriger Kinder Erfahrungen auszutauschen. Für Mütter/Väter ist sie zudem eine Gelegenheit, für kurze Zeit ihre eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen.

Leitfaden:

  • Aktivitäten werden oft spontan auch von den Kindern bestimmt
  • Angebote im kreativen Bereich sind freiwillig
  • „Selber schaffen, schafft Selbstvertrauen“
  • Geschichten werden kurz und einfach erzählt
  • Den Kindern wird Zeit gegeben eigene Lösungen zu finden
  • Die Leiterinnen bieten den Kindern einen grossen Freiraum und setzen klare Grenzen
  • Rituale wie Begrüssung, Znüni, Geschichten und Verabschiedung laufen immer im gleichen Muster ab (Ritual). Das gibt den Kindern Sicherheit.

Soziale Erfahrungen
Die Spielgruppenleiterin ist oft die erste feste Bezugsperson ausserhalb der Familie. Diese ersten Erfahrungen sind sehr wichtig und prägend für die spätere Schulzeit. Deshalb ist die Begleitung der Kinder eine verantwortungsvolle Aufgabe, die hohe Anforderungen an die Leiterin stellt. Die Spielgruppenleiterin braucht Geduld, Toleranz und Feingefühl um herauszufinden, welches die Bedürfnisse der Kinder und der Gruppe sind, und die Kinder dort abzuholen, wo sie stehen. Die Spielgruppenleiterin bietet Spiel- und Werkmaterialien an, die Nutzung dieser Angebote ist jedoch freiwillig. Im Vordergrund steht die Beziehung zu und unter den Kindern, damit die Kinder erste, gute Erfahrungen in der Gruppe machen können. Ein respektvoller Umgang und Klarheit im Austausch mit Eltern ist selbstverständlich.

Herzlichen Dank

Wir freuen uns über die grosszügige Unterstützung

Jodelchor Mellingen

Durch einen Zwergenverkauf am Chlausmarkt 2019 hat der Jodelchor Mellingen einen Betrag von CHF 500.- für die Spielgruppe gesammelt. Mit viel Freude haben wir diesen Betrag entgegengenommen und freuen uns, damit neue Spielsachen für die Kinder anschaffen zu können.

Ein herzliches Dankeschön an den Jodelchor Mellingen für die grosszügige Unterstützung!

Unsere Sponsoren

Wir danken unseren Sponsoren für ihre Unterstützung